US-Soldat sagt: Ich bin der Terrorist

Ein US Soldat spricht es aus "Ich wollte immer stolz auf meinen Einsatz sein, aber ich konnte nur Scham empfinden. Seitdem werde ich von Schuldgefühlen gequält." Diese Aussage eines US Soldaten, der im Irak stationiert war, steht repräsentativ für viele seiner Kameraden, denen man gesagt hat, sie kämpfen gegen Terroristen. Vor Ort im Irak selbst, mussten viele feststellen, dass sie selbst die Terroristen waren. Indoktriniert mit rassistischen Vorurteilen, wurden Befehle unhinterfragt ausgeführt. Rassismus ist ein beliebtes Mittel im US Militär, um das Töten und Unterjochen anderer Völker zu rechtfertigen. Doch bei den schrecklichen Einsätzen während der letzten 10 Jahre, waren die Verbrechen an der Menschlichkeit nicht mehr mit Rassismus zu übertünchen. Allmählich wird den Soldaten bewußt, dass all die Waffen und Bomben, die eine Regierung besitzt, harmlos sind ohne die Menschen, die sie einsetzen. Denn diejenigen, die den Einsatz von Gewalt befehlen, müssen den Abzug nicht ziehen. Sie müssen den Krieg nicht kämpfen, sondern nur verkaufen.

01-01-1970